Mit allen Sinnen durch den Schnoor

Sobald die ersten Sonnenstrahlen wärmeres Licht senden, erwachen so langsam auch meine Sinne. Ich nehme meine Umgebung in dieser Jahreszeit oft intensiver und umfassender wahr. Die Beste Gelegenheit also, Bremens ältestes Viertel mal mit allen Sinnen zu erfahren. Die BTZ bietet eine Führung dazu an, deren Stationen ich mir angeschaut habe. Mehr …

Grenzenloses Ausspannen – Ein Kleinod im Schnoor

Integration, Kunst und Kulinarik passen ziemlich gut unter ein Dach. Das beweist das Ausspann im Schnoor seit rund einem Jahr. Im ganzen Haus findet Kunst statt, es kann sich auf unterschiedlichen Sprachen ausgetauscht werden, es darf geschmaust oder einfach nur entspannt werden. Ich war da und von Konzept und Umsetzung sehr angetan. Mehr …

Mein Bremen: Eine Liebeserklärung an den Schnoor

Für mich immer noch noch einer meiner liebsten Orte der Stadt … das Schnoorviertel. Hier wird für mich die Vergangenheit lebendig. Kleine, schmale Fachwerkhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert reihen sich hier aneinander wie die Perlen an einer Schnur, plattdeutsch „Schnoor“. Ob Kunst oder Kulinarisches, eine Menge lässt sich hier entdecken. Mehr …

Erlebbare Geschichte: Das Vegesacker Geschichtenhaus

Am Hafen in Vegesack, etwas versteckt hinter einem Einkaufszentrum, ragt ein altes Speichergebäude empor. Seit 200 Jahren steht es hier und hat viel erlebt. Wer seine Geschichte und die Menschen, die Teil davon waren, kennen lernen möchte, lässt sich bei einer szenischen Führung ins Jahr 1845 entführen. Auch ich ließ mich mitnehmen und lernte auf Mehr …

Der Bremen-Podcast 12: Typisch Bremen

Was ist eigentlich typisch bremisch? Die Stadtmusikanten? Der Roland? Die Weserpromenade Schlachte? Auf jeden Fall! Unser Radioreporter Alex findet aber noch eine ganze Menge mehr heraus. Er besucht das historische Rathaus (UNESCO Welterbe), bummelt durch das niedliche Schnoorviertel und erfährt im Landeskundemuseum Spannendes über die Anfänge des Senders Radio Bremen. Horcht doch mal rein und Mehr …

Bremer Köpfe: Heini Holtenbeen

Wer aufmerksam durchs Schnoor-Viertel läuft, dem begegnet am einen Ende der „Wüstestätte“ in der Nähe der Weser die Bronzefigur einer Bremer Berühmtheit. Hier – oft von Tischen und Stühlen einer Gaststätte umgeben  – steht mit verschmitztem Blick, auf seinen Stock gestützt und mit Melone behütet Heini Holtenbeen. Ich habe ihn besucht und konnte mal wieder Mehr …