Auf Wiedersehen, Bremen Blog

Meine Zeit beim Bremen Blog geht zu Ende. Zum Abschied sag ich Dankeschön: dem Blog-Team, der Stadt und den vielen Menschen, über die ich schreiben durfte.

Das ist das Schöne am Schreiben über die eigene Stadt: Man lernt sie von ganz neuen, verschiedenen Seiten kennen.

Für das Bremen Blog war ich klassisch touristisch unterwegs – in einer Rathausführung beispielsweise oder auf Stadtrundfahrt mit dem Elektrobus Emma. Ich war an Orten, da war ich noch nie – wie im Bremer Fallturm. Und ich erlebte, was man mit Geld gar nicht kaufen kann – zum Beispiel die Aufzeichnung der Talkshow 3nach9. Doch hinter all diesen Szenen stecken wunderbare Menschen, die zu treffen das Allerbeste war.

Theresa auf der Teerhofbrücke

Es gibt einiges zu sehen: Als Touristin in der eigenen Stadt bin ich weiter in Bremen unterwegs.

Hat es sich gelohnt? Oh ja.

Hut ab: Denn so viele der Porträtierten haben etwas auf die Beine gestellt – aus Leidenschaft, Überzeugung oder einfach aus Spaß an der Sache. Sie sind Urban Gardener, Poetry-Slammer, Geschichtenerzähler, Zeitreisende in die Bremer Vergangenheit und viele mehr. Ihnen allen möchte ich Danke sagen: Für das sich beobachten lassen, das auf die Pelle rücken und das ausfragen. Und ganz besonders für das Lächeln in meine Kamera.

Touristin in der eigenen Stadt

Nach rund 30 Beiträgen werde ich mich größtenteils aus dem Blog zurückziehen. Auch wenn ich nicht mehr darüber schreibe, will ich weiter Touristin sein in der eigenen Stadt: Auf Entdeckungstour gehen, neue Läden ausprobieren, mit Fremden schnacken. Und vielleicht gibt das auch Stoff für einen Gastbeitrag – ich freu mich drauf. Bis dahin wünsche ich dem Bremen Blog und seinen Bloggerinnen alles Gute.

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