Rike Oehlerking

Bremens Skyline: Die 10 höchsten und auffälligsten Gebäude der Stadt

Zugegeben: Bremen kann nicht gerade mit einer ausgeprägten Horizontallinie aufwarten. Umso auffälliger sind beim Betrachten der Skyline einzelne Bauwerke, die sich der flachen Bebauung erwehren und in den Himmel ragen. Ich habe mir die Ausreißer mal etwas näher angeschaut. (mehr …)

Bremens Kaffeemacher V: Union Rösterei in Walle

Kaffee! Eines meiner Lebenselixiere – zumindest läuft es bei mir morgens sehr träge, bis ich meinen ersten Cappuccino mit einer doppelten Portion Espresso und ordentlich Milchschaum intus habe. Wie groß das Universum des braunen Goldes ist, erfahre ich bei einem Besuch in der Union Rösterei in Walle. Natürlich während einer kleinen Verkostung unterschiedlicher Kaffeespezialitäten… (mehr …)

Salon Obscura: Kunst und Illusion erleben

Ich befinde mich in einem Fahrstuhl, der unaufhaltsam in die Tiefe rast. Krampfhaft halte ich mich an einem Griff fest, der Boden unter mir wackelt und rüttelt. Blitze erhellen kurzzeitig den kleinen Raum, doch vor lauter Qualm kann ich kaum noch etwas erkennen. Kurz vor dem Aufprall wird es auf einmal schlagartig dunkel… Nein, keine Sorge. Ich bin nicht wirklich in Gefahr. Der Fahrstuhlabsturz ist nur eine Illusion. Denn ich befinde mich im Salon Obscura im Bremer Viertel und hier ist nichts so, wie es scheint. (mehr …)

Naherholung inmitten der Stadt: Der Werdersee

Es wird langsam Sommer und damit wächst der Drang, sich draußen im Grünen aufzuhalten. Ab und zu mal im kühlen Nass eine Erfrischung holen, faul im Halbschatten unter Bäumen herumlungern, Sport treiben und einfach nur das Leben in der hellen und warmen Jahreszeit genießen. Kein Problem in Bremen: Die Stadt bietet schließlich mit dem Werdersee ein riesiges zentrales Naherholungsgebiet. (mehr …)

Wochenmarkt Domshof: Landfeeling mitten in der Innenstadt

Wer mag das nicht? Gemütlich über einen Markt schlendern, sich von Frische und Farben der Waren inspirieren lassen, Düfte wahrnehmen und mit Verkäufern und Kunden einen kurzen Schnack halten. All das verbinde ich mit dem Besuch auf einem Wochenmarkt und konnte mich auf dem Domshof live davon überzeugen.  (mehr …)

Bremen: City of close links

What visitors to the city will confirm: anyone who travels to another city as a tourist, often spends a lot of time on foot. This is the best way to explore a new environment. But where you need to do a half marathon in other cities to see the sights, Bremen is a pleasant relief. Lots of things can be reached within a short period on a relaxed walk through the city centre.

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Bremen: Stadt der kurzen Wege

Was Städtereisende mir bestätigen werden: Wer als Tourist in eine andere Stadt reist, ist vor Ort meist sehr viel zu Fuß unterwegs. So lässt sich eine neue Umgebung bestens erkunden. Wo man in anderen Städten allerdings einen halben Marathon zurücklegen muss, um die Sehenswürdigkeiten zu Gesicht zu bekommen, ist Bremen ein dankbares Pflaster. Vieles ist auf einem entspannten Spaziergang durch die Innenstadt in kürzester Zeit erreichbar. (mehr …)

Das Tischlerei-Museum: Versteckter Schatz

Mitten im Milchquartier verbirgt sich im Hinterhof eines alten Häuserblocks ein wahrer Schatz: das Tischlerei-Museum. Von der Köpkenstraße aus durch eine Unterführung des Vorderhauses erreichbar schmiegt sich die Anlage an die Rückseite der umliegenden Häuser. Die ehemalige Tischlerei konserviert über 100 Jahre Handwerksgeschichte. Wer sich hier umschaut, reist weit zurück und erhält einen tiefen Einblick auch in Bremer Stadtgeschichte.

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Das Tabakquartier – Ort der Visionen

In den 1930er Jahren stand in Woltmershausen die größte Tabakfabrik Europas. Heute wird das riesige Gelände an der Hermann-Ritter-Straße umgebaut und zu einem Arbeits-, Wohn- und Freizeitareal umgenutzt. Ich habe mich über die Baustelle führen lassen und konnte dabei sowohl einen Blick in die Vergangenheit als auch in die Zukunft werfen. (mehr …)

Bremen Youth Hostel – a convivial place on the Weser

The Bremen youth hostel could hardly be more central. Directly on the Weser, at the lower end of the Schlachte, it is a port of call for over 20,000 overnight guests every year. Since 2005, the yellow cube-shaped extension has been a landmark for travellers on and next to the river. I went to visit the hostel and once more discovered a place in this Hanseatic city which I can also recommend to locals.

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