Rike Oehlerking

Stadtmusikanten im Untergrund

Mitten in der Bremer Innenstadt, am Rande des Marktplatzes, befindet sich ein Loch. Es ist nicht irgendein Loch, sondern das sogenannte Bremer Loch. Und es ist zum Glück abgedeckt, sodass unaufmerksame Passanten nicht einfach ins Nichts treten. Was es mit diesem Loch auf sich hat? Ich hab mir das mal genauer angeschaut. (mehr …)

Erleuchtung garantiert – Die Feuerspuren in Gröpelingen

Seit zehn Jahren findet immer im November in Gröpelingen das Festival Feuerspuren statt. An einem Wochenende verwandelt sich die Lindenhofstraße dann in die „Straße voller Geschichten“. Nicht nur verbal, sondern auch kulinarisch und per Illumination werden hier dann unzählige Geschichten aus aller Welt lebendig. Ich war da und hab mich erleuchten lassen. (mehr …)

Grenzenloses Ausspannen – Ein Kleinod im Schnoor

Integration, Kunst und Kulinarik passen ziemlich gut unter ein Dach. Das beweist das Ausspann im Schnoor seit rund einem Jahr. Im ganzen Haus findet Kunst statt, es kann sich auf unterschiedlichen Sprachen ausgetauscht werden, es darf geschmaust oder einfach nur entspannt werden. Ich war da und von Konzept und Umsetzung sehr angetan. (mehr …)

Eine Oase des guten Geschmacks – Die Markthalle Acht

Seit einem guten Jahr hat Bremen eine Markthalle. Dabei handelt es sich weniger um einen überdachten Markt als vielmehr um eine Essensmeile, die mit Produkten aus der Region und nachhaltigem Konzept zum Schlemmen durch die Weltkulturen einlädt. Ich war da und hätte am liebsten „einmal alles“ bestellt. Die Markthalle Acht am Domshof verwöhnt sowohl Gaumen als auch alle anderen Sinne. (mehr …)

Wissen für alle! – Ein Besuch im Staatsarchiv Bremen

Zwölf Regalkilometer Archivalien, 8.000 Besucherinnen und Besucher pro Jahr und noch weitaus mehr schriftliche Anfragen zu Familienforschung, historischen Zusammenhängen sowie unterschiedlichsten Forschungsansätzen – das Bremer Staatsarchiv ist deutlich mehr als reine Aufbewahrung alter Akten und Dokumente. Unzählige Zeugnisse alter Zeiten lassen Abertausende an Geschichten wieder lebendig werden beziehungsweise erhalten sie am Leben. (mehr …)

Tief im Westen – Industrieromantik im Hafen

Industriegebiete sind für Fotobegeisterte oft eine sehr beliebte Gegend. Das Raue und Dreckige gepaart mit sanften Rückeroberungen der Natur – beliebte Gegensätze, die sich oft fotografisch gut festhalten lassen. Bremen hat so manch eine industrielle Kulisse zu bieten. Vor allem im Hafen findet das Fotoherz ein Motiv nach dem nächsten. Ganz nebenbei lässt sich hier auch einiges an Geschichte aufschnappen. (mehr …)

Ab auf die Decke! – Picknicken in Bremen

Die Sonne scheint, Bäume und Wiesen locken mit sattem Grün, eine leichte Brise liegt in der Luft. Was gibt es da Schöneres, als es sich unter freiem Himmel auf einer Decke gemütlich zu machen, und allerlei Leckereien zu genießen? Das Picknicken hat eine lange Tradition. In Bremen lässt es sich ziemlich gut und sehr zentral umsetzen. (mehr …)

Von Freigeistern, Freibeutern und Freihandel

Das kleine Wörtchen „Hanse“ ist natürlich in einer Stadt wie Bremen allgegenwärtig. Einst war Bremen Teil eines der mächtigsten Handelsbündnisse der Welt, das für sichere Handelswege und gemeinsame wirtschaftliche Interessen einstand. Aber was ist eigentlich von der Hanse geblieben? Welche Spuren lassen sich in Bremen ausmachen? Ich habe mich auf die Suche nach Hinweisen gemacht. (mehr …)

Bremer Köpfe: Mudder Cordes

Sie ist so etwas wie eine regionale Berühmtheit. Immer noch. Dabei ist sie schon vor über 100 Jahren gestorben. Mudder Cordes – ihres Zeichens so etwas wie Bremens erster mobiler Wochenmarkt. In der Knochenhauerstraße steht eine Skulptur von ihr. (mehr …)

Von Schatten und Silhouetten – Nachts in der Böttcherstraße

Die Böttcherstraße ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Bremens. Tagsüber zieht sie Tausende Touristen an. Aber was ist hier eigentlich los, wenn sich der Tag dem Ende zuneigt und die Nacht anbricht. Ich bin an einem Mittwochabend dort hingefahren und habe nachgeschaut. (mehr …)