Mein Bremen: Feuer und Flamme für den Schlachte-Zauber

Auf dem Schlachte-Zauber genieße ich gerne den mittelalterlichen Markt. Zwischen Weihnachtsmarkt rund um das historische Rathaus und dem Bereich des Schlachte-Zaubers, der eher einer Hütten-Gaudi gleicht, ist es dort angenehm ruhig. Eine Wohltat für die Ohren – und die kalten Hände.

Es brennt: Hach, wie schön!

Besonders freue ich mich, wenn ich den Schmieden bei der Arbeit zusehen kann. Ich liebe es das Feuer zu sehen und zu riechen und den gleichmäßigen Klang von Hammer und Amboss zu hören. Wunderbare Kunstwerke aus Metall sind die Ergebnisse. Ich habe das selbst schon einmal versucht und weiß, wie anstrengend das Schmieden sein kann. Feuerkorb und Piratenstuhl waren meine kläglichen Ergebnisse, sie fristen jetzt im Küchengarten ihr Dasein.

Direkt daneben wärme ich mich gerne an der großen Feuerschale. Die sehr fantasievolle und vom Mittelalter inspirierte Dekoration bietet den richtigen Rahmen um zu verharren und die vorbeiziehenden Heerscharen zu beobachten. Diese teilen sich erst am Schlachtschiff, wo der Rauch mich als Vegetarierin zwar nicht in den Bann zieht – aber meinen Begleiter allemal.

Beim Schlachtezauber in Bremen genießen viele Besucher die Lichter und die heimilge Atmosphäre

Beim Schlachtezauber in Bremen genießen viele Besucher die Lichter und die heimelge Atmosphäre

Und noch ein Tipp: Auf dem Schlachte-Zauber wird auch Bauernbrot verkauft – ein mächtiger, ofenfrischer Leckerbissen! Der helle Stand ist irgendwo in der Nähe der Keiler-Hütt’n.

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