Bremen

Deichleben von A bis Z

Der gute, alte Osterdeich – für Bremerinnen und Bremer ein wahrer „place to be“, die Flaniermeile der Hansestadt sozusagen. Er erstreckt sich von der Georg-Bitter-Straße bis zum Tiefer auf Höhe des Altenwalls. Das sind in etwa drei Kilometer. Während ganz im Osten Deich und Weser durch ein recht weitläufiges Kleingartengebiet und Sportanlagen getrennt werden, treffen sich Fluss und seine Begrenzung bei den Weserterrassen wieder. Von hier an lässt es sich hervorragend mit bestem Blick am Deich sitzen, was vor allem im Sommer unzählige Menschen tun. Ich hab ein kleines Deich-Lexikon erstellt. (mehr …)

Mein Bremen: Museumshaven Vegesack

Stimmt, ein paar Mal habe ich hier schon über einen meiner liebsten Stadtteile Bremens geschrieben – auch wenn ich noch immer wieder Kritik höre, dass er doch insgesamt viiiiiel zu kurz kommt in der Berichterstattung ;-) Nichtsdestotrotz gehört Vegesack – und hier speziell der Hafen (offiziell Museumshaven mit „v“!) – ganz besonders im Sommer für mich zu den „must sees“ der Stadt. Und deshalb gerne nochmal … (mehr …)

Radwandern durch Bremen – Auf dem Weser-Radweg

Von einer Bundeslandgrenze zur anderen – das kann man in nur wenigen Stunden in Bremen per Rad erledigen. Dabei fährt man am besten immer auf dem Weser-Radweg entlang des Flusses. Auf rund 25 Kilometern schlängelt sich die Route durch die Hansestadt. Die bin ich abgefahren und hab meine Tour fotografisch festgehalten. So viel steht fest: Auch vom Rad zeigt sich Bremen von seiner Schokoladenseite. (mehr …)

Übernachtung der anderen Art – Camper-Universum in Bremen

Egal, wie man auf Reisen ist: ein Bett für die Nacht braucht man immer. Manche Urlauber bringen sich das am liebsten selbst mit – und zwar auf den eigenen vier Rädern. Ich habe getestet, wie camperfreundlich Bremen eigentlich ist. Und ich muss sagen: Auch in Sachen „alternative Übernachtung“ ist die Stadt ein wahres Paradies… (mehr …)

Mein Bremen: Eine Liebeserklärung an den Schnoor

Für mich immer noch noch einer meiner liebsten Orte der Stadt … das Schnoorviertel.

Hier wird für mich die Vergangenheit lebendig. Kleine, schmale Fachwerkhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert reihen sich hier aneinander wie die Perlen an einer Schnur, plattdeutsch „Schnoor“. Ob Kunst oder Kulinarisches, eine Menge lässt sich hier entdecken.

My Bremen – a love letter to the Schnoor quarter

The Schnoor is still one of my favourite places in Bremen.

This is where history really comes to life for me. The Schnoor is Bremen’s oldest quarter, and its narrow lanes are lined with pretty little half-timbered houses dating back to the 15th and 16th centuries. There’s so much to discover here, from arts and crafts to food and drink.

Die Stadt als Museum: Bremer Streetart

Bei meinen Streifzügen durch die Straßen fallen mir immer wieder auch Wandbilder und Graffiti auf. Für mich gehören sie unweigerlich zu jedem Stadtbild dazu. Sie sind Ausdruck einer bestimmten Szene und schon längst auch in der zeitgenössischen Kunst angekommen. Ich hab mich mit dem Bremer Künstler Markus Genesius auf die Graffiti-Spuren entlang der Weser begeben. Denn Bremen hatte in den 1980er eine ausgesprochen große Szene. (mehr …)

Kultur satt im Schlachthof

Egal ob Punk-Konzert, Langschläferfrühstück, Kindertheater oder Poetry-Slam – kaum ein Ort in Bremen ist so vielfältig wie das Kulturzentrum Schlachthof an der Bürgerweide. Dass das Ensemble mit seinem Markenzeichem, dem hohen Schornstein, nicht nur eine kunterbunte Veranstaltungsstätte, sondern auch ein geschichtsträchtiger Ort ist, habe ich bei meinem Besuch allemal erfahren. (mehr …)