Geschichte

Das Tischlerei-Museum: Versteckter Schatz

Mitten im Milchquartier verbirgt sich im Hinterhof eines alten Häuserblocks ein wahrer Schatz: das Tischlerei-Museum. Von der Köpkenstraße aus durch eine Unterführung des Vorderhauses erreichbar schmiegt sich die Anlage an die Rückseite der umliegenden Häuser. Die ehemalige Tischlerei konserviert über 100 Jahre Handwerksgeschichte. Wer sich hier umschaut, reist weit zurück und erhält einen tiefen Einblick auch in Bremer Stadtgeschichte.

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Das Tabakquartier – Ort der Visionen

In den 1930er Jahren stand in Woltmershausen die größte Tabakfabrik Europas. Heute wird das riesige Gelände an der Hermann-Ritter-Straße umgebaut und zu einem Arbeits-, Wohn- und Freizeitareal umgenutzt. Ich habe mich über die Baustelle führen lassen und konnte dabei sowohl einen Blick in die Vergangenheit als auch in die Zukunft werfen. (mehr …)

Oberneuland: Das Dorf in der Stadt

Der Stadtteil im Bremer Nordosten strotzt schon auf Satellitenaufnahmen nur so vor Grün und auch vom Fahrrad aus staunte ich auf meiner kleinen Rundtour durch die Oberneulander Straßen nicht schlecht über den beeindruckenden Baumbestand. Auch ansonsten bietet der Stadtteil einen tollen Einblick in die über neunhundertjährige Geschichte. (mehr …)

Die dritte Dimension: Wandbilder in Bremen

Was wäre eine Stadt ohne ihre Wandbilder, denke ich manchmal. Und dann fällt mir auf, dass es eigentlich heißen muss: Was wäre Bremen ohne Wandbilder?! Denn in anderen Städten ist das nicht unbedingt so üblich wie in der Hansestadt an der Weser. Hier entstanden an freien Gebäudewänden vor allem in den 1970er und 80er Jahren zahlreiche Auftragsgemälde, die teils bis heute erhalten sind. Ich habe mich auf die Suche gemacht und dabei auch ziemliche viele aktuelle Bilder entdeckt. (mehr …)

Köksch un Qualm – Hauswirtschaft vor 120 Jahren

Seit zehn Jahren gibt es in Bremen-Nord in einer ehemaligen Zigarrenfabrik das Mitmachmuseum Köksch un Qualm – Plattdeutsch für „Köchin und Qualm“. Der Name ist Programm: Es geht um Hauswirtschaft und Zigarren um 1900. Endlich habe ich es geschafft, dem Museum in Burgdamm einen Besuch abzustatten. Dabei habe ich nicht nur die Angestellten des Zigarrenfabrikanten Richtering kennenlernen dürfen, sondern auch den Hausherren hoch selbst. (mehr …)

Zu Besuch im Wätjens Park

Auch im Bremer Norden sind Orte zu finden, an denen sich Stadtgeschichte erleben lässt. Einer dieser Orte ist der Wätjens Park – einst Landsitz der großen Bremer Kaufmanns- und Reedereifamilie Wätjen. Die historische Spurensuche lässt sich heute gut mit einem Spaziergang durchs Grüne verbinden. Wohlmöglich lässt sich dabei sogar ein Blick ins Schloss werfen und hier aktuelle Kunst in alten Gemäuern bestaunen. (mehr …)

Nächster Halt: Bremen Hauptbahnhof!

Alltäglich passieren fast 150.000 Menschen das große Eingangsportal des Bremer Hauptbahnhofs. Die Empfangshalle ist erfüllt von Stimmengewirr und Lautsprecherdurchsagen. Zu den Bahnsteigen strömen Reisende, durch die Geschäfte bummeln Wartende und Hungrige greifen bei einem der Verzehrangebote zu. Doch was geschieht eigentlich im Hintergrund? Wer hat bei all dem Gewusel die Fäden in der Hand? Ich durfte einen Blick hinter die Kulissen werfen. (mehr …)

Hidden History – Unsichtbare Balge

Wenn man so will, kann man die Balge durchaus als einen der Ursprungsgründe Bremens bezeichnen. Der heute nicht mehr existierende Seitenarm der Weser, war einst wichtigster Wasserweg der Stadt. Durch die urbane Ausbreitung wurde der Fluss immer kleiner, seit 180 Jahren gibt es ihn nicht mehr. Dennoch hab ich bei der Suche nach dem ehemaligen Verlauf noch so einige Hinweise auf die Balge finden können. (mehr …)

Wissen für alle! – Ein Besuch im Staatsarchiv Bremen

Zwölf Regalkilometer Archivalien, 8.000 Besucherinnen und Besucher pro Jahr und noch weitaus mehr schriftliche Anfragen zu Familienforschung, historischen Zusammenhängen sowie unterschiedlichsten Forschungsansätzen – das Bremer Staatsarchiv ist deutlich mehr als reine Aufbewahrung alter Akten und Dokumente. Unzählige Zeugnisse alter Zeiten lassen Abertausende an Geschichten wieder lebendig werden beziehungsweise erhalten sie am Leben. (mehr …)

Die Pusta-Stube – Parallelwelt an der Wümme

Mitten im Blockland liegt seit über 40 Jahren die Pusta-Stube. Sie ist eine Art Paralleluniversum für Kneipenliebhaber, Anwohner und Berühmtheiten, die mal wieder wie ganz normale Menschen behandelt werden möchten. Der Ort strotzt nur so vor Geschichten. Ein paar davon habe ich bei einem Besuch erfahren. (mehr …)