Stadtmusikanten

Mein Bremen: Die Windrose am Martinianleger

Bremen ist weltoffen! Na klar, schließlich ist die Wesermetropole seit Jahrhunderten emsiger Handelsstandort und durch ihren Fluss mit aller Welt verbunden. Als alte Hansestadt wurden hier von jeher Menschen unterschiedlichster Herkunft willkommen geheißen. Auch eine aktuelle Umfrage unter den Bremerinnen und Bremern hat ergeben, dass die Einwohnerinnen und Einwohner die Weltoffenheit ihrer Heimat besonders schätzen. Unter 11.000 Begriffen, die gesammelt wurden, waren „weltoffen“, „bunt“, „tolerant“ und „vielfältig“ die meistgenannten Begriffe.

(mehr …)

Von Stadtmusikanten, Piraten & spannenden Experimenten – ein Wochenende in Bremen mit kleinen Kindern

„Mama, warum entstehen eigentlich Wellen?“ „Und Mama, warum ist das Meer manchmal da und manchmal nicht?“ „Und warum gewittert es?“… Na, Hand aufs Herz: Wer kann das spontan fundiert aber vor allem kindgerecht erklären? (mehr …)

Bremen literarisch: Ein Spaziergang durch die Innenstadt

Es ist etwa zehn Jahre her, da nahm ich schon einmal an einem Literarischen Spaziergang durch die Bremer Innenstadt teil. Eigentlich dachte ich, dass ich das damals Erzählte längst alles vergessen habe. Kürzlich nahm ich also noch einmal teil und musste feststellen: Literatur in Bremen auf so lebendige Weise erzählt, prägt sich deutlich länger ein, als man meinen mag. (mehr …)

Faul macht pfiffig!

Na klar, vom Märchen der Bremer Stadtmusikanten hat man schon in der ganzen Welt gehört. Und jeder Gästeführer berichtet bei seinem Marktplatzrundgang natürlich von der Bremer Gründungssage über die „Gluckhenne“. Bremen ist voll von Geschichten. Aber eine von ihnen finde ich besonders sympathisch, denn ich halte es mit dem sizilianischen Sprichwort: „Wer nicht richtig faulenzen kann, der kann auch nicht richtig arbeiten.“ ;-) (mehr …)